„Best Lawyers“ und Handelsblatt benennen Dr. Louis Rönsberg als Experten für Kunstrecht

Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg wurde von „Best Lawyers“ für das Jahr 2018 im Bereich „Art Law“ in die Liste „The Best Lawyers in Germany“ aufgenommen. Das Handelsblatt nennt Dr. Rönsberg in der Anwaltsliste „Deutschlands beste Anwälte 2017“ als führenden Experten für den Bereich „Kunstrecht“.

Best Lawyers Award Badge

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„Original – gefälscht“, Kunstsachverständigentag des BVK e.V., Weimar

Kunstfälschung war das zentrale Thema des diesjährigen Kunstsachverständigentages des Bundesverbandes öffentlich bestellter und vereidigter Kunstsachverständiger sowie qualifizierter Kunstsachverständiger e.V. (BVK) am 24.03.2017, der in den wunderschönen Räumen der Klassik Stiftung Weimar im Goethe- und Schiller–Archiv stattfand. Unter dem Titel „Original – Gefälscht“ beleuchteten die Referenten die Problematik der Fälschung von Kunst umfassend aus der Sicht des Kunsthistorikers, Naturwissenschaftlers, Kriminalisten und Juristen.

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Sammlung Gurlitt: Erfolgreiche Restitution der Gemälde von Matisse und Liebermann

Die Kanzlei SLB Klöpper Rechtsanwälte freut sich über die erfolgreiche Restitution der Gemälde „Sitzende Frau“ von Henri Matisse und „Zwei Reiter am Strand“ von Max Liebermann aus der Sammlung Gurlitt an die Erben der Alteigentümer. Am 12. Mai 2015 hatte das Amtsgericht München den entsprechenden Antrag des Nachlasspflegers stattgegeben und die Herausgabe der Bilder aus dem Nachlass Gurlitt genehmigt. Damit war der Weg für die sofortige Rückgabe frei. Am 15. Mai 2015 wurde das Gemälde „Sitzende Frau“ vom Vertreter der Erben Rosenberg, Herrn Christopher A. Marinello (Art Recovery Internationl), in Anwesenheit von Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg in Empfang genommen.

„Wir freuen uns, dass die Rückgabe der Sitzenden Frau, die durch den Tod von Cornelius Gurlitt unterbrochen wurde, nun endlich abgeschlossen werden konnte.“

– Dr. Louis Rönsberg

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„Gurlitt – was nun?“, Symposium der Universität Regensburg

Die Kunsthistorische und die Juristische Fakultät der Universität Regensburg veranstalteten am 22. Mai 2015 ein Symposium mit dem Titel „Gurlitt – was nun?“. Dabei wurde zum einen der Frage nach der rechtlichen Situation der Sammlung Gurlitt und ihrer einzelnen Werke nachgegangen und zum anderen das transdisziplinäre Feld von Provenienzforschung und Restitutionsrecht allgemein beleuchtet. Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg, Kunstrechtsexperte der Kanzlei SLB Kloepper Rechtsanwälte, referierte zum Thema „Raubkunst aus anwaltlicher Sicht“ und gab dabei einen Überblick über den historischen Zusammenhang, die rechtliche Lage sowie die klassischen Problemstellungen im Rahmen von Restitutionsverfahren sowie deren Lösungsmöglichkeiten. Dabei stellte er konkrete Bezüge zum Fall Gurlitt her.

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Haftung des Galeristen für ein nicht mehr auffindbares Ausstellungsstück

„Pommes d‘Or“ heißt eine Anfang 1990 entstandene Skulptur eines Münchener Künstlers die dieser für eine gleichnamige Galerieausstellung schuf. Dabei handelt es sich um einen Goldabguss zweier in Kreuzform übereinandergelegter Pommes frites. Zur Herstellung der Skulptur erwarb der Künstler acht handelsübliche Pommes frites, legte diese paarweise übereinander, ließ sie eintrocknen und wählte dann eines der so entstandenen Kreuze für einen Goldabguss aus. Finanziert wurde das Ganze durch die Galerie. In der Ausstellung Ende 1990 wurden neben dem goldenen Pommeskreuz auch das „Originalkreuz“ sowie die „Reservepommeskreuze“ mit eigenen Objektnummern ausgestellt und zu Kauf angeboten. Ein Käufer fand sich jedoch nicht.

„2500 Euro für zwei 17 Jahre alte Pommes?“

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Kunst-Kauf: Berechtigt Irrtum über Wert von Kunstwerk oder Antiquität zur Anfechtung?

Es liegt im Wesen jedes Handels, dass der Verkäufer an einem möglichst hohen und der Käufer an einem möglichst niedrigen Preis interessiert ist. Dies gilt für den Kunst- und Antiquitätenhandel in besonderem Maße. Mancher Kunstsammler oder Kunsthändler hat mehr Freude an der Verhandlung eines außerordentlich niedrigen Kaufpreises, als an dem neuerworbenen Objekt an sich. Dabei wird oftmals geradezu darauf gehofft, bei einem Antiquitätenhändler oder im Rahmen einer wenig beachteten Online-Auktion einen bislang verkannten „Schatz“ zu entdecken.

„Beträgt der Kaufpreis mehr als das Doppelte des Marktwertes, so kann eine verwerfliche Geseinnung des Verkäufers unterstellt werden.“

– RA Dr. Louis Rönsberg

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