„Pommes d‘Or“ heißt eine Anfang 1990 entstandene Skulptur eines Münchener Künstlers die dieser für eine gleichnamige Galerieausstellung schuf. Dabei handelt es sich um einen Goldabguss zweier in Kreuzform übereinandergelegter Pommes frites. Zur Herstellung der Skulptur erwarb der Künstler acht handelsübliche Pommes frites, legte diese paarweise übereinander, ließ sie eintrocknen und wählte dann eines der so entstandenen Kreuze für einen Goldabguss aus. Finanziert wurde das Ganze durch die Galerie. In der Ausstellung Ende 1990 wurden neben dem goldenen Pommeskreuz auch das „Originalkreuz“ sowie die „Reservepommeskreuze“ mit eigenen Objektnummern ausgestellt und zu Kauf angeboten. Ein Käufer fand sich jedoch nicht.

„2500 Euro für zwei 17 Jahre alte Pommes?“

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